ERFOLGSGESCHICHTE

Eine Abholstation für 1.000 Mitarbeitende am Hamburger Standort

  • Standort: Hamburg
  • Rund 1.000 Mitarbeitende am Standort
  • Auslöser: Großer Standort ohne eigene Kantine
  • Wärmeschrank mit Zeitschaltung

DAS UNTERNEHMEN

Statista in Hamburg

Statista ist eine der weltweit bekanntesten Plattformen für Markt- und Konsumdaten. Der Hauptsitz liegt in Hamburg, rund 1.000 Menschen arbeiten dort. Eine eigene Kantine gibt es am Standort nicht.

Für die Mittagsverpflegung bleiben einem Standort dieser Größe im Kern zwei Wege: eine eigene Küche aufbauen und betreiben, oder die Verpflegung als Dienstleistung einkaufen. Statista hat sich für den zweiten Weg entschieden.

DIE HERAUSFORDERUNG

Ein großer Standort ohne eigene Kantine

Bei rund 1.000 Mitarbeitenden an einem Standort reicht es nicht, dass das Essen schmeckt. Eine Lösung muss ohne laufenden Verwaltungsaufwand für das Office Management funktionieren und allen gleichermaßen offenstehen.

Hinzu kommen die Anforderungen, die in einem Unternehmen dieser Größe gelten: Datenschutz, Vertragsgestaltung und interne Freigaben sind Teil jeder Entscheidung über einen neuen Dienstleister.

DIE LÖSUNG

Eine Abholstation direkt im Haus

Bei Statista steht heute eine FooBi-Abholstation im Gebäude, ein Wärmeschrank mit Zeitschaltung. Die Mitarbeitenden holen ihr Essen dort ab, wenn es in ihren Tag passt. Auch wer erst nach zwölf aus einem Termin kommt, bekommt sein Mittagessen noch warm.

An einem Standort dieser Größe ist das der entscheidende Unterschied. Die Mittagspause verteilt sich über den Tag, statt sich in einer halben Stunde zu stauen. Es entfällt sowohl das Warten auf eine Lieferung als auch das Verteilen der Mahlzeiten im Haus.

Für den Standort heißt das: keine eigene Küche, kein eigenes Küchenpersonal, kein Betreiber, der ausgewählt und geführt werden muss. Zubereitung, Bestückung und Abrechnung liegen bei FooBi und den Partnerrestaurants.

Vor der Entscheidung stand ein Testessen im Büro, mit vegetarischen und fleischhaltigen Gerichten. Erst danach begann der formale Weg: ein Testzugang, die Abstimmung des Auftragsverarbeitungsvertrags mit der Datenschutzabteilung und die Freigabe durch die Rechtsabteilung. Keiner dieser Schritte wurde abgekürzt.

Ausschlaggebend für die Entscheidung

  • Wärmeschrank mit Zeitschaltung, warmes Essen auch nach der Stoßzeit
  • Abholstation direkt im Gebäude, keine Verteilung im Haus
  • Testessen im Büro vor der Entscheidung
  • Auftragsverarbeitungsvertrag mit der Datenschutzabteilung abgestimmt
  • Täglich rund acht Gerichte zur Wahl, über 200 Gerichte insgesamt

HEUTE

Große Auswahl, ohne eigenen Küchenbetrieb

Die Station gehört inzwischen zum Alltag im Haus. Für das Office Management heißt das: keine Bestellsammlung, keine Einzelabrechnung, ein Ansprechpartner und ein monatlicher Beleg.

An einem Standort dieser Größe gibt es keinen gemeinsamen Geschmack. Das Angebot wechselt deshalb täglich. Im Schnitt stehen acht verschiedene Gerichte zur Wahl, insgesamt umfasst der Speiseplan über 200 Gerichte. Am beliebtesten ist bislang das Erdnusscurry mit gebackenen Süßkartoffeln.

8

verschiedene Gerichte pro Tag

200+

Gerichte im Speiseplan

Erdnusscurry

Beliebtestes Gericht am Standort

Die interne Prüfung bei Statista

  • Kennenlernen

    Erstgespräch und Testessen im Büro, vegetarisch und mit Fleisch

  • Erprobung

    Testzugang für das Unternehmen, Entwurf des Vertrags

  • Prüfung

    Auftragsverarbeitungsvertrag mit der Datenschutzabteilung, Freigabe durch die Rechtsabteilung

  • Start

    Abholstation aufgestellt, Mittagsverpflegung am Hamburger Standort

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